Mein Weg:

Vom Bankkaufmann zum
Heilpraktiker für Psychotherapie

Mein Name ist Thomas Tramm, ich bin im Jahr 1966 in Elmshorn geboren. Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht und viele Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Die meiste Zeit in diesem Beruf hatte ich mit Menschen zu tun, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden.

Schon vor vielen Jahren erkannte ich, dass mir die Arbeit mit Menschen mehr liegt als die Arbeit mit deren Geld.

Den Ausschlag gab ein Erlebnis mit einem Kunden Mitte der 90er Jahre: Ein Mann, Anfang 40, allein erziehend und arbeitslos konnte seine Schulden nicht zurückzahlen. Schon mehrfach hatte er einen Offenbarungseid geleistet. Nun stand wieder ein Gespräch an, um mit ihm die Möglichkeiten von Ratenzahlungen zu erörtern. Er saß wie ein Häufchen Elend vor mir, berichtete mir von seinen Schwierigkeiten, in seiner Situation Arbeit zu finden und wie er sich trotzdem mühte, für seine Kinder ein guter Vater zu sein. Ich spürte seine Ehrlichkeit und auch seine Verzweiflung in dieser für ihn aussichtslosen Situation.

Einem spontanen Gedanken folgend und weil ich von meinem Arbeitgeber hierzu ermächtigt war, sagte ich ihm, dass ich ihm seine Schulden erlassen werde. Es handelte sich um einen in Euro umgerechnet größeren vierstelligen Betrag. Seine Reaktion habe ich bis heute nicht vergessen. Sein Gesichtsausdruck wandelte sich von Verzweiflung über ungläubiges Staunen zu Hoffnung, Dankbarkeit und unendlicher Erleichterung. Seine Augen waren voll von Tränen. Diese Verwandlung hat mich tief beeindruckt. Er kam als verzweifelter unter seiner Last gebeugter Mann und ging aufrecht und befreit aus dem Gespräch.

In mir wuchs der Wunsch, mehr mit Menschen zu arbeiten. Meine Fähigkeit, den Menschen, mit denen ich sprach, etwas zu geben, das ihnen in ihrer schwierigen Situation half und ihnen neue Energie gab, faszinierte mich und gab mir gleichzeitig eine tiefe Erfüllung, die ich so aus meiner täglichen Arbeit nicht hatte.

2011 erhielt ich den Rat, Coach zu werden und so begann ich eine Ausbildung zum Business-Coach. Ich merkte schnell, dass dies genau das Richtige für mich war. In manchmal sehr tief gehenden Gesprächen durfte ich derjenige sein, der den Menschen half, für ihr jeweiliges Anliegen ihre passende Lösung zu finden.

Im Lauf der Zeit und nach manchen tief gehenden Coachinggesprächen erwachte ein alter Traum aus Kindheitstagen in mir, den ich eigentlich schon längst „begraben“ hatte: Ich sah mich als Heilpraktiker in meiner eigenen Praxis mit Patient*innen arbeiten. Menschen, die belastet und krank zu mir kamen, durfte ich behandeln und ihnen helfen, Heilung zu finden. Sollte dieser Traum doch eines Tages wahr werden?

2017 machte ich die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und legte Ende desselben Jahres erfolgreich die Prüfung ab.

Ab 2018 begann ich –zunächst nebenberuflich- als Heilpraktiker für Psychotherapie zu arbeiten.

foto-porträt-über-mich
foto-porträt-über-mich

Mein Name ist Thomas Tramm, ich bin im Jahr 1966 in Elmshorn geboren. Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht und viele Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Die meiste Zeit in diesem Beruf hatte ich mit Menschen zu tun, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden.

Schon vor vielen Jahren erkannte ich, dass mir die Arbeit mit Menschen mehr liegt als die Arbeit mit deren Geld.

Den Ausschlag gab ein Erlebnis mit einem Kunden Mitte der 90er Jahre: Ein Mann, Anfang 40, allein erziehend und arbeitslos konnte seine Schulden nicht zurückzahlen. Schon mehrfach hatte er einen Offenbarungseid geleistet. Nun stand wieder ein Gespräch an, um mit ihm die Möglichkeiten von Ratenzahlungen zu erörtern. Er saß wie ein Häufchen Elend vor mir, berichtete mir von seinen Schwierigkeiten, in seiner Situation Arbeit zu finden und wie er sich trotzdem mühte, für seine Kinder ein guter Vater zu sein. Ich spürte seine Ehrlichkeit und auch seine Verzweiflung in dieser für ihn aussichtslosen Situation.

Einem spontanen Gedanken folgend und weil ich von meinem Arbeitgeber hierzu ermächtigt war, sagte ich ihm, dass ich ihm seine Schulden erlassen werde. Es handelte sich um einen in Euro umgerechnet größeren vierstelligen Betrag. Seine Reaktion habe ich bis heute nicht vergessen. Sein Gesichtsausdruck wandelte sich von Verzweiflung über ungläubiges Staunen zu Hoffnung, Dankbarkeit und unendlicher Erleichterung. Seine Augen waren voll von Tränen. Diese Verwandlung hat mich tief beeindruckt. Er kam als verzweifelter unter seiner Last gebeugter Mann und ging aufrecht und befreit aus dem Gespräch.

In mir wuchs der Wunsch, mehr mit Menschen zu arbeiten. Meine Fähigkeit, den Menschen, mit denen ich sprach, etwas zu geben, das ihnen in ihrer schwierigen Situation half und ihnen neue Energie gab, faszinierte mich und gab mir gleichzeitig eine tiefe Erfüllung, die ich so aus meiner täglichen Arbeit nicht hatte.

2011 erhielt ich den Rat, Coach zu werden und so begann ich eine Ausbildung zum Business-Coach. Ich merkte schnell, dass dies genau das Richtige für mich war. In manchmal sehr tief gehenden Gesprächen durfte ich derjenige sein, der den Menschen half, für ihr jeweiliges Anliegen ihre passende Lösung zu finden.

Im Lauf der Zeit und nach manchen tief gehenden Coachinggesprächen erwachte ein alter Traum aus Kindheitstagen in mir, den ich eigentlich schon längst „begraben“ hatte: Ich sah mich als Heilpraktiker in meiner eigenen Praxis mit Patient*innen arbeiten. Menschen, die belastet und krank zu mir kamen, durfte ich behandeln und ihnen helfen, Heilung zu finden. Sollte dieser Traum doch eines Tages wahr werden?

2017 machte ich die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und legte Ende desselben Jahres erfolgreich die Prüfung ab.

Ab 2018 begann ich –zunächst nebenberuflich- als Heilpraktiker für Psychotherapie zu arbeiten.

Meine Erfahrung:

Auch Heilpraktiker landen im Burnout

foto-über-mich-2
foto-über-mich-3

Voller Enthusiasmus begann ich –nebenbei- meine Praxis aufzubauen. Gleichzeitig war ich durch meinen Beruf in der Bank sehr gefordert und hatte auch noch mehrere Ehrenämter.

Es kam, was ich nicht für möglich gehalten hatte: Ich landete im Burnout. Von heute auf morgen ging nichts mehr.

Es dauerte mehrere Monate, bis ich wieder ganz gesund wurde. Neben der körperlichen Genesung konnte ich auch die psychischen Ursachen meines Zusammenbruches mit Hilfe guter Therapeut*innen nach und nach zur Heilung bringen.

Rückblickend betrachtet war der Burnout eine gute Erfahrung für mich, die ich aber nicht noch einmal durchmachen möchte. Ich lernte auf mich selbst und meine Bedürfnisse zu achten und meine Kräfte bei mir zu behalten. Dadurch hat sich meine Lebensqualität enorm gesteigert und ich kann heute ohne Übertreibung sagen dass es mir besser geht als jemals vorher.

Meine Ehrenämter habe ich alle aufgegeben und auch meine Tätigkeit in der Bank habe ich beendet.

Und ich habe mir meinen Traum erfüllt: Ich habe meine eigene Praxis und freue mich darauf, mit meinen Patient*innen zu arbeiten und ihnen zu helfen, ihre Lebensfreude und ihre Lebenslust wieder zu finden.

Mein Warum:

Ich habe es selbst erlebt...

In der Phase des Burnout ist mir klar geworden, dass mein Leben bislang von Ängsten bestimmt war. Auch wenn diese sich im Laufe der Zeit gewandelt haben; sie waren immer da und auch über lange Zeit lebensbestimmend. Verdrängen war nicht möglich. Im Burnout haben sie sich mit Macht Gehör verschafft.

Mit der Hilfe meiner Therapeut*innen durfte ich meinen persönlichen Weg aus meinen Ängsten finden. Natürlich sind sie noch da, aber sie haben nicht mehr die Macht über mich und ich habe gelernt, mit ihnen umzugehen. Dadurch fühlt sich mein Leben heute leicht und frei an.

Heute brenne ich dafür, diese Erfahrung auch an meine Patient*innen weiterzugeben. Ich gebe ihnen Raum, höre ihnen zu und gebe ihnen neue Zuversicht und Hoffnung. Diese Fähigkeit war schon immer in mir. Sie ist der Antrieb. Durch meine Ausbildungen konnte ich sie verfeinern und vertiefen.

Es erfüllt mich und macht mich glücklich, wenn ich sehe, wie in den Augen meiner Patient*innen neue Hoffnung entsteht, wie sie in eine neue Energie kommen, wie Heilung beginnt und sie ein Stück befreiter ihren Weg fortsetzen können.

Ich bin zutiefst dankbar, dass ich heute in meiner eigenen Praxis als Heilpraktiker tätig sein darf.

Ich bin überzeugt, hier meine Berufung gefunden zu haben. Hier kann ich meine ganze persönliche Kraft und meine emotionalen und empathischen Fähigkeiten meinen Patient*innen und ihren jeweiligen Anliegen widmen.

foto-über-mich-4
foto-über-mich-5

Meine Werte:

Offenheit, Wertschätzung, Nähe und ein gesundes Maß an Spiritualität

In meinem Leben sind mir Offenheit, Wertschätzung, Nähe und ein gesundes Maß an Spiritualität sehr wichtig. Diese versuche ich so gut es geht zu leben und genau so begegne ich dir in meiner Praxis.

Als Heilpraktiker für Psychotherapie nehme ich mir Zeit für dich, begegne dir mit viel Einfühlungsvermögen und widme mich voll und ganz dir und deinem Anliegen.

Stationen meiner Ausbildung:

2021                Ausbildung Psychokinesiologie

2020                Weiterbildung Matrix Reimprinting

2017                Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie

2016                Ausbildung Klopfakupressur

2011-2012      Ausbildung zum Business-Coach

1986-1988      Ausbildung zum Bankkaufmann

1985               Abitur

 

Du fühlst dich angesprochen oder hast Fragen an mich?
Ruf mich an oder vereinbare gleich einen kostenlosen Kennenlern-Termin.

Kontakt:

Heilpraxis für Psychotherapie und Coaching

Thomas Tramm
Heilpraktiker für Psychotherapie
zertifizierter Coach

Langelohe 65
25337 Elmshorn

Tel.: 04121 8066206
mobil: 0172 4258163
e-Mail:
info@psychotherapie-praxis-elmshorn.de

Praxiszeiten:
Dienstag bis Freitag, 09:00 bis 19:00 Uhr

 verein freier psychotherapeuten logo

 

dvct logo

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.